TV: "Narrisch" im Bayerischen Fernsehen!
25.2.
2012

Keller Steff & Band am 24.2 im Bayerischen Fernsehen in der 1. Folge von "Heimatsound". Mit dabei waren Claudia Koreck, die Global Kryner, 5/8erl in Ehr’n und Georg Ringsgwandl. Moderatoren: Birgit Denk und Sebastian Winkler.

"Biathlon Song" von Keller Steff & Band
22.2.
2012

Live-Premiere in Ruhpolding

Die Keller Steff Band freut sich auf die Live-Premiere ihres Biathlon Songs am 3. März bei der Biathlon WM 2012 in Ruhpolding - Kulturbühne. Den Songtext zum bayrischen Biathlon Song gibt es hier unter Presse und das VIDEO unter Media!

NACHLESE - Keller Steff Band in MUH 2
4.1.
2012

Keller Steff: "Nachad hob i hoid boarisch g'sunga" 

... Das neue Album „Narrisch“ ist die logische Fortsetzung des Debüts „Bulldogfahrer“: aufgekratzt übermütige Songs, die die beinahe schon kindliche Spielfreude der gesamten Band in sich bündeln und gefühlige Balladen, die beweisen, dass der Keller Steff eben mehr ist als der ewige Lausbub. Musikalisch hat sich die Keller Steff Band weiterentwickelt. Mit Gitarrist Franz Gries von „Bradley’s H“ und Schlagzeuger Chris Stöger sind zwei hervorragende Musiker zur Band gekommen – und doch ist sie dieselbe geblieben. Auch wenn der 12-taktige Blues allgegenwärtig ist, lässt sich das, was die vier Musiker der Keller Steff Band machen, doch nicht so einfach in irgendeine Schublade stecken – in eine selbstgezimmerte vielleicht. Mit ihrer unbedingten und unbändigen Spielfreude ist der Keller Steff Band eine zeitgemäße Interpretation des bayerischen Liedermachertums gelungen.

... Der Keller Steff ist kein Gaudibursch, kein Comedian, aber er kann ganze Säle unterhalten. Es sind seine Persönlichkeit, es sind die Lieder und Texte, die immer wieder ausbrechen.

Auszüge aus dem Artikel "Nachad hob i hoid boarisch g'sunga" aus der Zeitschrift MUH Heft 2. Der ausführliche Artikel ist hier auf unserer Homepage unter Presse als PDF abgelegt oder kann auch unter www.muh.by in der Ausgabe 2 der MUH nachgeblättert werden - Viel Spaß bei der NACHLESE und danke an das Team von MUH für diesen umfassenden und schönen Bericht.

NACHLESE: Keller Steff Band in Oberalteich
10.1.
2012

 .. Musiker und Entertainer

Oberalteich: Der Keller Steff begeisterte mit Scharfsinn und Witz  

(sp) Geniale Musiker, gute Akus­tik, jede Menge Schabernack und unwillkürliche Schlagfertigkeit prägten am Sonntagabend den Auf­tritt vom Keller Steff samt Band. Im Kulturforum Oberalteich sprang der Funke zwischen Publikum und Mu­sikern bereits nach den ersten Songs über. Dass sich der "Gaudibursch" Keller Steff auf der Bühne sichtlich wohlfühlte, wurde sowohl verbal als auch musikalisch mehrfach deut­lich. Über zweieinhalb Stunden gab der Oberbayer mit seinen Bandkol­legen Vollgas und begeisterte Jung und Alt.

Fetzig-rockige Nummern, etwas Rockabilly aber auch ruhige Blues­- und Reggaetitel gaben einen kleinen Einblick in die Vielseitigkeit des Künstlers und machten den Abend obendrein äußerst kurzweilig.

Mit einem lockeren "servus Ober­alteich“ betrat der Keller Steff die ­Bühne in Oberalteich. Zahlreiche Fans waren gekommen, um den Musiker vom Chiemsee zusammen mit seinen Bandkollegen Gerhart Zimmermann (Kontrabass), Franz Gries (Gitarre) und Christoph Stöger (Drums) zu hören. Der Keller Steff mit seiner unverwechselbaren bayerischen Mundart gab an diesem Abend nicht nur etliche Titel aus seinem Debütalbum "Bulldogfahrer" weder. Im ersten Teil sang er übers Dorfleben, die Naturgewalten, erzählte vom Biber und begeis­terte mit dem Song von der Oma und dem Opa, aber auch mit dem Lied „Königswobbler“.

Nach der Pause ging der impulsi­ve Auftritt weiter mit einem humor­vollen Lied über Kinderstreiche und das Beichten. Enorm sympathisch machten den Frontmann, der über alles singt, was ihn gerade beschäf­tigt, sein Lachen und die großen Augen, die er aufreißt und verdreht, während er mit seinen Händen er­klärt.

Beim Lied über die Dienstleistung eines Callcenters weinte nicht nur das Publikum Freudentränen, auch die Band kam über eine herzliche Lachpause nicht hinweg.

Der Titel "Flieg mit mir zum Mond, schau ma wer da wohnt". oder auch das Solostück „Mach jetzt das, was du später niemals mehr machst“ spiegelten zugleich die Sensibilität des gefühlvollen Lie­dermachers. Lang ersehnte Kulthits vom „Kaibeziang“  und vom „Herrn Pillermann“  folgten schließlich mit der ersten Zugabe. Sie brachten die Fans noch einmal zum Toben, sodass eine weitere Zugabe unum­gänglich wurde.

(Ausschnitt aus Zeitungsartikel vom 30. Nov 2011)




Steffs Tasse